S4F-Update – Newsletter 2023/01

Liebe Abonnent:innen,

herzlich Willkommen zum S4F-Update. Als vor mehr als vier Jahren, am 19. M√§rz 2019, die Geburtsstunde ūüéČ  von Scientists for Future schlug, war ‚Äď so denken wir ‚Äď kaum absehbar, welch‚Äė steile Karriere unser lockerer Zusammenschluss im gesellschaftlichen und politischen Diskurs nehmen w√ľrde. Anfangs vor allem als Unterst√ľtzung der Proteste einer immer st√§rker werdenden Jugendbewegung gedacht, gilt S4F heute als anerkannte Stimme aus der Wissenschaft in der umfassenden Nachhaltigkeitskrise.

Mit diesem S4F-Newsletter wollen wir k√ľnftig so regelm√§√üig wie m√∂glich √ľber die Aktivit√§ten der Scientists berichten. Wobei das Konstrukt der S4F selbst schon ein Experiment im Zusammenschluss zweier Kulturen ist: 70 Regionalgruppen sind,¬†wie die Bezeichnung andeutet, vor allem auf der lokalen/regionalen Ebene t√§tig, beraten und unterst√ľtzen dort, w√§hrend derzeit neun √ľberregionale Fachgruppen das Wissen zu Themen mit nationaler/internationaler Relevanz zusammentragen. Hinzu kommen¬†Autor:innen-Teams und Arbeitsgruppen, die sich kurzfristig zu Fragen zusammenfinden, die gerade im gesellschaftlichen/politischen Raum diskutiert werden. Und im Hintergrund wirkt ein 170 K√∂pfe starkes Fachkollegium beratend mit.

Wir wollen hier mit einigen Beispielen zeigen, wo und wie S4F aktiv sind. Es ist klar, dass es hier nur um einen kleinen Ausschnitt gehen kann. S4F ist so vielf√§ltig wie die Wissenschaft ‚Äď und so vielf√§ltig wie die Facetten der umfassenden Krise, vor der die Menschheit steht.

Mit klimafreundlichen Gr√ľ√üen

Katharina Theis-Br√∂hl, Manuela Troschke, Franz Ossing, Christoph Schoenherr, Klaus M√ľschen, Bernhard Steinberger
(Mitglieder des Koordinationsteams S4F Deutschland)

Redaktion: Katleen Decker & Franz Ossing

Eine Stimme der Wissenschaft f√ľr die Nachhaltigkeitsbewegung

In den S4F-Fachgruppen, in AGs und in Autor:innenteams stellen die S4F das vorhandene Wissen zur Nachhaltigkeitskrise in aufbereiteter Form bereit, um damit Entscheidungstr√§ger:innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit der aktuellen Faktenlage zu versorgen. Diese Texte dienen zugleich den S4F-RGs und anderen Gruppen vor Ort als Argumentations- und Informationshilfe. Und nat√ľrlich steht dieses Wissen der gesamten FF-Familie wie auch der gesamten Nachhaltigkeitsbewegung zur Verf√ľgung. Mit Wirkung: unsere Texte werden in Regional- und Landesparlamenten diskutiert, ebenso im Bundestag, und auch das EU-Parlament setzte sich schon mit S4F-Argumenten auseinander. Hier stellen wir einige dieser Argumentationspapiere vor.

Wärmewende: GEG, Fernwärme, kommunale Wärmeplanung

Bis zur parlamentarischen Sommerpause waren das Geb√§udeenergiegesetz (GEG) und die kommunale W√§rmeplanung ein Hauptthema in Politik und Medien. S4F hat dazu ein Set an Texten beigesteuert, mit denen die Diskussion auf Sachargumente zur√ľckgef√ľhrt werden kann. Das kann helfen, die kommunale Politik und Verwaltung, die Stadtwerke und die lokale B√ľrgerversammlung zu informieren. Die Energie- und W√§rmewende findet ja schlie√ülich vor Ort statt: Lieber Gas oder W√§rmepumpe? Wie schnell geht das? Der Weg zu W√§rmenetzen und kommunaler W√§rmeplanung, welche Zukunft hat die Kraft-W√§rme-Kopplung in der Kommune und im Betrieb? Eine Kostenfalle f√ľr die Kommunen: Wohin mit den √ľberfl√ľssigen Erdgasleitungen?

Volker Quaschning hat zur Wärmewende ein informatives Video gemacht. Auch ein S4F-Podcast befasst sich mit der Wärmewende.

Krieg, Rohstoffe und Lieferketten

Dass Kernenergie keine Option gegen die Klimakrise ist, ist bekannt. Aber auch der Uranbergbau selbst ist umweltgef√§hrdend. √úberhaupt sind die Lieferketten f√ľr unsere Rohstoffe unzureichend geregelt, auch in unserer Gesetzgebung, und es bedarf eines pr√§ziseren Blicks auf die einzelnen Akteure als Glieder dieser Kette. Der √úberfall Russlands auf die Ukraine hat drastisch gezeigt, wie sehr Deutschland und die westliche Welt von fossilen Brennstoffen aus der ‚ÄěStrategischen Ellipse‚Äú abh√§ngig sind ‚Äď was eigentlich die Nutzung fossiler Energien noch schneller beenden sollte, als es die Naturgesetze des Klimawandels sowieso erfordern.

Keep it in the Ground und bringt es dorthin zur√ľck

Mehr CO2 darf nicht in die Atmosph√§re. Der Braunkohleabbau in L√ľtzerath ist ebenso √ľberfl√ľssig wie klimasch√§dlich. Ein Moratorium, wie von S4Fvorgeschlagen und mit einer langen Liste von Unterschriften von Mitgliedern des S4F-Fachkollegiums, w√§re eine gute Idee anstelle der R√§umung gewesen. Was aber ist mit dem Kohlendioxid, was bereits in der Atmosph√§re ist? Das IPCC sagt: zur√ľckholen, auch wenn‚Äės sehr teuer ist.

Wissenschaftskommunikation in Klimabussen und -bahnen

Die Wissenschaftskommunikation in Deutschland hat sich im Vierteljahrhundert seit der PUSH-Initiative enorm entwickelt. Von diesem Umfeld mit seiner Vielfalt an Akteur:innen profitiert S4F nicht nur, sondern tr√§gt selbst zu der Weiterentwicklung bei. Als ein neues Format der Wissenschaftskommunikation aus der Wissenschaft in die Gesellschaft entstanden die Klima-Trams und -Busse. Den Anfang machten die Scientists in Bremen, wo seit dem 02. November 2021 eine Klima-Stra√üenbahn √ľber die Gleise der Stadt f√§hrt. Seitdem kamen die Klima-Trams in Berlin und Bielefeld dazu, der Klimabus in Kiel und zuletzt, frisch aus der Werkstatt, der Klimabus in T√ľbingen ab 21. Juli. Diese Projekte entstanden in Zusammenarbeit der jeweiligen st√§dtischen Verkehrsbetriebe mit den Regionalgruppen vor Ort, unterst√ľtzt von lokalen Sponsoren. Inhaltlich konnten sie auf den Input der Fachgruppen zur√ľckgreifen.

Bewegte Bilder von der Klimabahn-Eröffnung in Bielefeld im März sind hier im Video zu sehen.

Das ist auch was f√ľr Modellbahn-Fans: In √Ėsterreich hat Martin Dorminger aus Linz Bremens Klimabahn geschrumpft.

S4F in Europa

Die EU wieder st√§rker in den Blick nehmen – mit ihrer Wirkungskraft bei technologischen und politischen L√∂sungen einerseits und der Begrenzung deutscher Politik durch europ√§ische Vorgaben andererseits – wollen Terenzio Facchinetti und Manuela Troschke mit dem Projekt ‚ÄěS4F FG-EU Klima‚Äú. Die Fachgruppe soll konstruktive und kritische Stimme der Scientists sein, Stellungnahmen zu EU-Vorschl√§gen vorbereiten und ver√∂ffentlichen und sie im Namen von S4F bei der EU einreichen. Au√üerdem planen die Initiatoren, mit Bildungsangeboten und Vortr√§gen den Dialog zwischen den B√ľrgern, ihren lokalen Vertretern, den EU-Institutionen und den Verantwortlichen (EU-Kommission, EU-Parlament, EU-Rat, EU-Klimadirektion, EU-Kompetenzzentren) zu f√∂rdern und aufrechtzuerhalten. Mit etlichen europ√§ischen Institutionen und NGO stehen sie bereits in Kontakt.

S4F in den Regionen

Die Arbeit in den 70 S4F-Regionalgruppen ist ebenso vielf√§ltig wie die Wissenschaft und ebenso vielseitig wie die Nachhaltigkeitskrise. Scientists in den Regionen unterst√ľtzen die lokalen Volksvertretungen – einige mittlerweile in Klimabeir√§ten – beraten und diskutieren mit Politikern, informieren an Schulen, in Kirchen, Theatern, auf Marktpl√§tzen und Fachtagungen oder sind mit Vorlesungsreihen an Universit√§ten vertreten. Hier einige Beispiele: 

Scientists in wissenschaftlichen Klimabeiräten

Die Landesregierung in Hessen hat im April 2023 erstmals einen wissenschaftlichen Klimabeirat als neues Beratungsgremium f√ľr Klimaschutz und Klimaanpassung berufen. F√ľnf Wissenschaftler:innen geh√∂ren dem neuen Beirat an, darunter Umwelttechniker Prof. Dr.-Ing. Sven Linow, engagierter Scientist for Future und verantwortlich f√ľr die Entwicklung eines Studienfeldes Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt. Die Aufgabe der Wissenschaftler im Klimabeirat sieht Linow darin, den ‚Äěgesellschaftlich und technisch m√∂glichen Rahmen f√ľr eine soziale und gerechte Zukunft aufzuzeigen. Hierzu gibt es eine beeindruckende Menge an wissenschaftlich begr√ľndeten Ideen, Leitplanken und Grenzen sowie notwendiger Grundlagen f√ľr komplexe, vernetzte Systeme.‚Äú

Im Klimabeirat der Stadt Kassel ist Dr. Alexander Basse von der RG Kassel vertreten und mehrere Mitglieder der Regionalgruppe bringen ihre Expertise in den zuarbeitenden Arbeitsgruppen ein.

Auch in M√ľnchen ist ein Scientist Mitglied des 16-k√∂pfigen Klimabeirats der Stadt: Dr. Kai Zosseder, Experte f√ľr Geothermie (TU M√ľnchen) ist 2021 als Vertreter der Zivilgesellschaft in das Gremium gew√§hlt worden und seitdem dort aktiv.

Science-O-Mat: Entscheidungshilfe bei den Landtagswahlen

Anl√§sslich der Landtagswahlen im Oktober wollen die Scientists4Future in Kooperation mit den Economists4Future den in den letzten Bundestagswahlen erprobten Science-O-Maten f√ľr die anstehenden Wahlen in Hessen (aktuell schwarz-gr√ľn regiert) und Bayern (CSU & Freie W√§hler) reaktivieren. Beide Science-O-Maten sollen sp√§testens zum Ende der Schulferien und der dann beginnenden hei√üen Wahlkampfphase freigeschaltet werden. Der Science-O-Mat wurde erstmals zur Bundestagswahl 2017 vom March4Science Berlin als Entscheidungshilfe f√ľr unschl√ľssige W√§hler:innen entwickelt und von S4F zur Bundestagswahl 2021 aktualisiert.

Der Science-O-Mat stellt die Programmatiken der jeweiligen Parteien in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen vergleichend nebeneinander und gibt, entsprechend dem Neutralitätsgebot unserer Charta, keine Wahlempfehlung.

Neues Format: Learning Lounge Frankfurt

Im Rahmen eines neuen Formats bringt die RG Frankfurt internationale Fachexpert:innen mit motivierten Entscheider:innen und interessierten B√ľrgern im Rhein-Main Gebiet zusammen. Ziel der ‚ÄěLearning Lounge‚Äú ist es, in ebenso kompakter wie entspannter Form neue Perspektiven zu entwickeln, wie Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft den Herausforderungen der Klimakrise begegnen k√∂nnen.

Wechselnde Formate wie Panels, Fishbowl-Diskussionen, ExpertInnen-Input und Worldcafes sollen mehrmals im Jahr Gelegenheiten zu hochkarätigen, interdisziplinären Fortbildungsveranstaltungen bieten. Im Anschluss der Veranstaltung wird eine Wissenssammlung veröffentlicht.

In der ersten Ausgabe der Learning Lounge Risk Management in der Klimakrise im April boten internationale Referentinnen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Perspektiven und Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Thema der zweiten Learning Lounge war die  W√§rmepumpentechnologie als Schl√ľssel der Energiewende. In Kooperation mit den Architects4Future kl√§rte Referent Dr. Peter Klafka zahlreiche Fragen rund um die W√§rmepumpe.

Fachtagung: Verkehrsgerechtigkeit f√ľr Niedersachsen

Im Rahmen einer Fachtagung ‚ÄěVerkehrsgerechtigkeit f√ľr alle‚Äú haben die S4F-Hannover gemeinsame mit Verdi, dem DGB und Fridays For Future Wege zu einer fairen Mobilit√§t f√ľr alle vorgestellt. Dr. Jens Clausen (Scientists for Future) stellte in seinem Vortrag ‚ÄěDer Verkehr von morgen‚Äú Zukunftsbilder auf dem Pr√ľfstand. In weiteren Beitr√§gen ging es unter anderem um die Aufteilung des Verkehrsraums und der Gelder f√ľr Verkehrswege, den Ausgleich zwischen Mobilit√§tsbed√ľrfnissen und Klimaschutz, den Umbau der St√§dte und Mobilit√§tsl√ľcken auf dem Land. Abschlie√üend stellten Verkehrspolitiker die Ideen zur Diskussion, mit denen sie im Oktober zur Wahl antreten.

Weitere Informationen: https://s4f-hannover.de/verkehrsgerechtigkeit-fuer-niedersachsen/

Mainz: Auf dem Weg zur Klimaneutralität

Die Stadt Mainz hat im September 2019 den Klimanotstand ausgerufen und will bis 2035 klimaneutral sein. Auf dem noch langen Weg zur Klimaneutralit√§t ist der Ausbau erneuerbarer Energien und der Ausstieg aus fossilen Energietr√§gern essentiell. Die RG Mainz sieht dabei noch gro√üe ungenutzte Potentiale f√ľr erneuerbare Energien, insbesondere f√ľr Solar- und Windenergie. In Podiumsdiskussionen zu W√§rme, Strom und Mobilit√§t mit Teilnehmern aus Politik, Stadtwerken und Wissenschaft und Vortr√§gen Batterien: Energiespeicher der Zukunft werden Herausforderungen und M√∂glichkeiten erl√§utert. Ganz konkret wurde es im Mitmach-Workshop Balkon-Solarmodule. Experte Prof. Dr. Stolz zeigte Interessierten, dass Balkonsolarmodule eine einfache und verh√§ltnism√§√üig kosteng√ľnstige L√∂sung sind und wie sie funktionieren.

Podcasts

Scientists for Future Podcast: Wissenschaftler:innen im Gespräch

Im Scientists for Future Podcast sprechen Wissenschaftler:innen √ľber den Klimawandel, Nachhaltigkeit und eine lebenswerte Zukunft. Hier ein paar ausgew√§hlte Folgen

In der neuesten Folge #31 Carbon Bubble: Im Gespr√§ch mit Prof. Fabiola Schneider haben sich die S4F-Podcaster in einer Co-Produktion mit Finance4Future ein Finanzthema vorgenommen: Es geht um die Carbon Bubble – wenn sie platzt, muss man nicht einmal ein eigenes Aktienportfolio haben, um betroffen zu sein. Mit Fabiola Schneider, Expertin zur Nachhaltigkeit auf dem Finanzmarkt haben gehen sie den Fragen nach: Wie k√∂nnen angeblich effiziente M√§rkte eine solche Bubble erzeugen? K√∂nnen wir kontrolliert die Luft ablassen? Und pumpen wir mit Subventionen die Blase weiter auf?

Um die Wärmewende geht es in Folge #30: Wie können wir möglichst viel fossile Energie möglichst schnell zu angemessenen Preisen durch verschiedene Formen der erneuerbaren Wärme ersetzen? In dieser Folge bringen Dr. Jens Clausen (Borderstep Institut) und Prof. Dr. Pietro Altermatt (University of Oxford) mehr Licht in die stark politisierte Debatte und räumen mit einigen Mythen auf. In einer Studie haben sie nachgewiesen: Der Ersatz von Gasheizungen durch Wärmepumpen senkt den Gasverbrauch am schnellsten, und er ist ein durch und durch realistischer Weg.

F√ľr die Spezialfolge #29 Fridays & Scientists: Im Gespr√§ch mit Luisa Neubauer haben die Moderatoren im M√§rz 2023, vier Jahre nach Gr√ľndung der Scientists, Luisa Neubauer am Rande einer Lesung in Dresden getroffen. Als eine der Gr√ľnder:innen von FFF hat sie die Entwicklung der Bewegung mitgepr√§gt. Im Gespr√§ch mit Luisa dreht sich alles um die Beziehung zwischen Wissenschaft und Klimaaktivismus.

100. Folge: Interviews for Future aus Leipzig

Die Podcasts Interviews for Future aus Leipzig gibt es seit M√§rz 2020. Die Fachinterviews zu diversen Klima- und Umweltthemen wollen – mal kritisch, mal philosophisch, mal fachspezifisch die komplexen Zusammenh√§nge in der Nachhaltigkeitskrise explizit und implizit verstehbar machen.

Drei Jahre sp√§ter ist bereits die 100. Episode online: Pauline&Julius im Gespr√§ch √ľber Klima & Natur. In Zusammenarbeit mit Radio Blau und dem Sch√ľlerradio der Kurt-Masur-Schule sprechen die Kinder Pauline (9 Jahre) und Julius (9 Jahre) √ľber warme Sommer, viel zu gro√üe Autos und Schmetterlinge im Geb√ľsch.

S4F in den Medien

Ein vollständiges Medienclipping können und wollen wir uns nicht leisten, das Geld kann woanders besser eingesetzt werden. Aber auch mit dem poor people clipping erfassen wir eine vorzeigbare Medienpräsenz, ein Link dazu ist im Aufbau. Hier einige Beispiele:

KEA: Wärmenetze als Werkzeug der Kommunalen Wärmeplanung

Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEA) schreibt zu den S4F-Veröffentlichung zu Wärmenetzen: Um unsere Klimaziele einzuhalten, muss die Wärmewende deutlich mehr Fahrt aufnehmen! Das Policy Paper der Scientists for Future leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Information von KommunalpolitikerInnen, Kommunalen Mitarbeitenden und anderen Interessierten.

DLF-Interview: Wohin mit den √ľberfl√ľssigen Gasleitungen?

Zur Zukunft der Gasleitungen in Deutschland liefert Energiefachmann und Scientist Peter Klafka Daten und Fakten im Deutschlandfunk am 15. Juni 2023.

Weiterlesen: https://www.deutschlandfunk.de/energiewende-wohin-mit-den-ueberfluessigen-gasleitungen-dlf-aa91212c-100.html

Weitere Infos dazu in der entsprechenden S4F-Publikation.

Maja Göpel im Interview: Wo lohnt es sich, sich einzumischen?

Transformationsforscherin und S4F-Mitgr√ľnderin Maja G√∂pel warnt im Interview mit t3n mit Blick auf die multiplen Krisen davor, in alte Muster zur√ľckzukehren. Stattdessen sollten wir uns darauf besinnen, worum es uns allen eigentlich geht.

Weiterlesen: https://t3n.de/magazin/transformationsforscherin-maja-goepel-im-interview-wo-lohnt-es-sich-sich-einzumischen-252087/

Scientist4Future vs. CSU-Politiker in ZDF heute: Atomausstieg ein Fehler?

Energie-Experte Volker Quaschning von den Scientists for Future und CSU-Generalsekret√§r Martin Huber diskutierten dar√ľber bei ZDF heute live am 14.April.

Anschschauen: https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/akw-atomausstieg-fehler-diskussion-video-100.html

√úber Lob, Kritik und Anregungen freuen wir uns: .

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