- Hitzeschutz muss verbindlicher Bestandteil von Neubau, Sanierung und Instandhaltung von Schulen werdenScientists und Teachers for Future der Fachgruppe Schule fordern die Landesregierungen, Bildungsministerien, Schulträger und Schulleitungen auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche auch während künftiger Hitzewellen sicher lernen und Beschäftigte betreuen, lehren und arbeiten können. „Extreme Hitze ist in Deutschland und Europa längst keine abstrakte Zukunftsgefahr mehr. Der fast zwei Monate andauernde Hitzesommer mit sechs aufeinander folgenden Hitzewellen mit Temperaturen von bis zu 41 °C in diesem Jahr hat die gesundheitlichen und infrastrukturellen Belastungen deutlich sichtbar gemacht,“
- Klimaschutz schafft Sicherheit – für Gesundheit, Wirtschaft und WohlstandDie Einhaltung bisheriger Klimaziele und Klimaschutzvereinbarungen sowie die schrittweise Streichung von fossilen Subventionen empfehlen Wissenschaftler:innen von Scientists for Future. Man erkenne „derzeit nicht, dass die Bundesregierung auf die Klimakrise mit der notwendigen Entschlossenheit und Einigkeit reagiert,“ heißt es in der von 68 Wissenschaftler:innen unterzeichneten Stellungnahme. Man brauche „einen Kurswechsel der Bundesregierung: weg von fossilen Energieträgern und hin zu einer umfassenden Elektrifizierungsstrategie.“ So schreiben die Wissenschaftler:innen,
- Gemeinsamer Bundeskongress von S4F und Psych4F verbindet Klimaforschung mit psychologischer ExpertiseDrei Tage lang diskutierten Wissenschaftler:innen und Therapeut:innen in Leipzig, wie sich Menschen effektiv für Klimahandeln gewinnen lassen. Zum ersten Mal richteten dabei Scientists und Psychologists or Future ihren Bundeskongress gemeinsam aus. Vom 12. bis 14. Juni 2026 trafen sich rund 200 Wissenschaftler:innen und Praktikerinnen beider Bewegungen unter dem Motto „Wissen teilen – Gemeinschaft stärken“ in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.
- Heizen mit Flusswärme ist gut für das Klima und FlussbiotopeDie Wärmenetze vieler großer und kleiner Städte ließen sich durch Wärmegewinnung aus Fließgewässern beheizen – doch eine Reihe von Gewässerkundlern äußert Kritik. Insbesondere der Entzug von Wärme im Winter sei problematisch. Ein Fluss dürfe auch im Winter nicht unter 3 °C abkühlen. Scientists for Future legen jetzt ein Dossier vor, das die Argumente der Klimaschützer, der Energieunternehmen wie auch der Gewässerkundler gegenüberstellt und abwägt.
- Wissenschaftler untersuchen erwartbare Preisentwicklung beim HeizenIn der Studie mit dem Titel „Energieträger für das Heizen – Preisentwicklung, Klimawirkung, Verfügbarkeit“ setzen sich prominente Wissenschaftler der Scientists for Future kritisch mit den Veränderungen bei den zu erwartenden Heizkosten je nach Energieträger aufgrund der Änderungen durch die Planungen für das aktuelle Gebäudemodernisierungsgesetz auseinander. Auf 23 Seiten beschreiben die Autor:innen Ulrike Jordan, Claudia Kemfert, Jens Clausen,
- Die Gaspolitik der Bundeswirtschaftsministerin ist ein Fossiler RückschrittDie S4F-Wissenschaftler der Fachgruppen Energie und Kommunaler Klimaschutz unterziehen in einem Statement die Energiepolitik der Bundeswirtschaftsministerin Reiche einem Realitätscheck und weisen auf Widersprüche hin.
- Die S4F-Fachgruppen Kommunaler Klimaschutz und Energie bewerten Impulspapier von En2xEn2x hat zusammen mit dem Deutschen Verband Flüssiggas, der Mittelständischen Energiewirtschaft Deutschland e.V. und dem Bundesverband Energie Mittelstand ein Impulspapier zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes vorgelegt. Darin wird eine Änderung der Regelung des GEG vorgeschlagen. Die Fachgruppen Kommunaler Klimaschutz und Energie bewerten die vorgeschlagenen Änderungen als kontraproduktiv im Sinne einer Erreichung der nationalen Klimaziele und der damit verbundenen Begrenzung ökologischer Folgekosten.
- 2178 Scientists Call on EU Leaders: Climate Neutrality is Europe’s Greatest Economic OpportunityAhead of the European Council meeting on 23 October, more than 2178 scientists from across Europe have signed an open letter urging heads of state and government to back a science-based 2040 climate target of at least 90–95% domestic greenhouse gas reductions compared to 1990 levels. In their open letter “Climate Neutrality Is Europe’s Greatest Economic Opportunity,” the undersigned warn that Europe’s competitiveness,
- Ungenügender Ausbau der Stromnetze bremst EnergiewendeFrankfurt, 30. September 2025. In einer aktuellen Studie greift die S4F Fachgruppe Kommunaler Klimaschutz die Frage auf, ob wir beim Ausbau der Stromnetze sparen können oder sollten. Das Ergebnis ist klar: „Die Energiewende wird aktuell eher durch zu langsamen und ungenügenden Ausbau der Stromnetze gefährdet“, so das Fazit der Autoren. Dort zu sparen hieße am falschen Ende sparen,
- Fossiles Strohfeuer statt echter Energiewende„Der Klimaschutz wird überbetont“, sagt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche [1], Bundeskanzler Friedrich Merz glaubt nicht, dass „morgen die Welt untergeht“, will Windräder abbauen, „weil sie hässlich sind“ und rechnet vor, dass mit mehr Klimaschutz in Deutschland „keine einzige Katastrophe weniger geschehen würde“ [2]. Im Widerspruch zu eigenen, von ihr selbst beauftragten und unabhängigen Studien, den Ergebnissen von Untersuchungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen reduziert die Bundesregierung Investitionen in den Klimaschutz massiv,
- Zu viel Bürokratie gefährdet klimafreundliche Flusswärme-ProjekteKnapp zwei Drittel der Haushalte ließen sich durch Wärmerückgewinnung aus Fließgewässern beheizen – doch eine Studie von Gewässerkundlern droht die vielversprechende Technologie durch überbordende Bürokratie auszubremsen. Die Scientists for Future fordern, sich mehr an erfolgreichen Umsetzungen wie etwa in der Schweiz zu orientieren.
- Update: Über 13.000 Unterzeichner, Übergabe an Bundestag – Unterschriftenaktion: Wissenschaftler:innen fordern mehr Klimaengagement von PolitikUpdate (24.3.25, 15:00): Mehr als 13400 Wissenschaftler:innen haben unterzeichnet: Wir laden alle Fraktionen des Bundestages ein, am 25. März, um 09.30 Uhr – vor der konstituierenden Sitzung des Bundestags – am Nordende des Friedrich-Ebert-Platzes ein ausgedrucktes Exemplar des Appells mit allen Unterschriften entgegen zu nehmen. Update (13.3.25, 14:50): mehr als 7200 Wissenschaftler unterzeichnen Appell – Pressekonferenz am Donnerstag 13.3.25,
- S4F: Kernenergie ist eine teure Innovationsbremse und gefährliche InvestitionsbarriereSeit der Energiekrise werden Kernkraftwerke wieder verstärkt als zuverlässige und preiswerte Option für Energieversorgung und Klimaschutz ins Spiel gebracht. Doch das Gegenteil ist der Fall. Auch wenn im Bundestagswahlkampf anderes verlautbart wird, sind bahnbrechende technologische Fortschritte, etwa durch neue Reaktortypen wie die Small Modular Reactors (SMR) oder Fusionsreaktoren in den nächsten, im Kampf um das Klima entscheidenden Jahrzehnten nicht zu erwarten.
- Entscheidungshilfen für die Landtagswahl in BrandenburgWissenschaftler der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg haben Wahlprüfsteine für Parteiprogramme entwickelt Fühlen Sie sich gut informiert, um am 22. September Ihr Kreuz zu setzen? Wer sich mit den Versprechen der Parteien genauer beschäftigen möchte, aber keine Zeit findet, alle Programme zu lesen, kann jetzt auf eine Analyse der Scientists for Future zurückgreifen. Eine Arbeitsgruppe der Brandenburger Regionalgruppe hat die Wahlprogramme darauf hin ausgewertet,
- Science-O-Mat informiert zur Europawahl Wahlhilfetool mit Fokus auf Klimawandel und Nachhaltigkeit Die Wahl des Europäischen Parlaments steht vor der Tür und der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Die Plakate hängen an den Straßenrändern, Werbespots laufen in den Medien. Aber wofür eigentlich? Was machen die Parteien im Parlament in Brüssel und Straßburg und wie stehen wir persönlich dazu? „Klimapolitische Mechanismen und Informationen sind oft abstrakt“,
- Scientists For Future-Aktive nehmen zu Klima-Forderungen von Hungerstreikenden StellungIm Berliner Regierungsviertel sind weiterhin drei Menschen im Hungerstreik für eine ehrliche Klimapolitik. Scientists for Future-Aktive haben zu den Klima-Forderungen der Hungerstreikenden jetzt ein Stellungnahme veröffentlicht. Ihre wesentliche Aussage ist, dass die Feststellungen der Hungerstreikenden, von denen sie möchten, dass sie der Kanzler ausspricht, wissenschaftlich solide und vernünftig sind. Gleichzeitig machen sie deutlich, dass sie diese Protestform für ungeeignet halten.
- Keine Parteigrenzen für KlimapolitikPlädoyer für eine überparteiliche Klimapolitik innerhalb der planetaren Grenzen Berlin, 30.08.2023 | Die bisher vorliegenden politischen Vorschläge zur Bekämpfung der Klimakrise sind sowohl vonseiten der Regierung als auch der parlamentarischen Opposition in ihrer Gesamtheit noch immer nicht der realen Größe des Problems angemessen, sondern reflektieren überwiegend parteipolitisch motivierte Erwägungen. Anlässlich der Beendigung der parlamentarischen Sommerpause fordern über 400 Wissenschaftler:innen in einer aus den Reihen von Scientists for Future (S4F) initiierten Stellungnahme dazu auf,
- Gas oder Wärmepumpe?Der Streit um das Gebäudeenergiegesetz in Zahlen Berlin, 06.06.2023 | Wärmepumpen seien teuer, Gasheizungen kostengünstiger, so lautet die wichtigste Sachbehauptung im derzeitigen Streit um das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Neben den Kosten für den Wärmepumpeneinbau, so die Gegner des Gesetzentwurfs, erfordere der Umstieg von Gas oder Öl auf Wärmepumpen eine vorherige energetische Sanierung der Häuser. Eine Gruppe von Energiefachleuten der Scientists for Future (S4F) hat sich die zugrunde liegenden Zahlen angeschaut und kommt zu einem differenzierten Ergebnis.
- Wohin mit den überflüssigen Gasleitungen?Kostenfalle für Verbrauch und Kommunen Berlin, 24.4.2023 | In Deutschland liegen 600.000 Kilometer an Erdgasleitungsrohren. Was passiert mit diesen Rohren, wenn kein Erdgas mehr verwendet wird? Sowohl für die Gasnutzer als auch für die Gasnetzbetreiber stellt sich ein großes ökonomisches und technisches Problem. In einer neuen Studie stellen Fachleute aus den Scientists for Future (S4F) das Problem in Zahlen und Fakten vor.
- Kein grünes und kein ökologisches UranDie umweltschädlichen Auswirkungen des Uranbergbaus waren kein Kriterium bei der Einordnung der Kernkraft als grüne Energie in der EU-Taxonomie. Der politische Streit um die Kernkraft befasste sich im Wesentlichen nur mit der Emission von Treibhausgasen. Auf die schwerwiegenden und langfristigen Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt durch die Urangewinnung weist jetzt ein Beitrag von WissenschaftlerInnen der Scientists for Future (S4F) hin.
- Wärmepumpen: der schnellste Weg aus der GasabhängigkeitTermingerecht zum heutigen globalen Klimastreik erscheint im Wissenschaftsmagazin „Nature Communications Earth & Environment“ eine Analyse zur Wärmeversorgung durch Gas. Die Studie weist nach: der Ersatz von Gasheizungen durch Wärmepumpen senkt den Gasverbrauch am schnellsten. Ein interdisziplinäres Team von WissenschaftlerInnen aus dem Umfeld der Scientist for Future (S4F) haben in einer detaillierten Modellrechnung gezeigt, dass Deutschland in nur drei Jahren bis zu 60 % der Gasmenge reduzieren kann, die vormals durch russisches Gas abgedeckt wurde.
- Fossil-nukleare Gefahren aus der „Strategischen Ellipse“Die Energiewende als Antwort auf Krieg und Klimakrise Berlin, 27.02.2023 | Mit seiner „Zeitenwende“-Rede vor genau einem Jahr machte Bundeskanzler Olaf Scholz zu Recht deutlich, dass ein neuer Zeitabschnitt in den Beziehungen der Nationen begonnen hat. Der russische Angriffskrieg zeigte sehr schnell: Die in dieser Zeitenwende steckenden Gefahren begründen sich auch in der Abhängigkeit von fossilen Energien.
- KWK: Alte Energietechnologie findet neue Rolle in der WärmewendeKraft-Wärme-Kopplung (KWK) spielt eine wichtige Rolle in der Wärmeversorgung. Aber die heutige Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung ist ein Auslaufmodell. KWK verliert ihre Wichtigkeit mit dem notwendigen Abbau der Nutzung fossiler Energieträger. Eine aktuelle Studie der Scientists for Future (S4F) zeigt auf, wo die gleichzeitige Erzeugung von Elektrizität und Wärme ihre Zukunft hat.
- Offener Brief: Ein Moratorium für die Räumung von LützerathBerlin, 11.01.2023 | Eine Gruppe von WissenschaftlerInnen der Scientists for Future (S4F) hat heute morgen in einem Offenen Brief an den Ministerpräsidenten von NRW, die Stellvertretende Ministerpräsidentin und den verantwortlichen Ressort-Minister dazu aufgerufen, die Räumung von Lützerath mit einem Moratorium zu stoppen. Innerhalb von 24 Stunden unterzeichneten trotz der Kürze der Zeit über 700 WissenschaftlerInnen das Schreiben.
- La energía nuclear no es una tecnología para resolver la crisis climáticaDemasiado caro, demasiado lento, demasiado peligroso, demasiado bloqueo Berlín, 12. 12. 2021 | La energía nuclear no puede contribuir a resolver la crisis climática porque su expansión es demasiado lenta, cara y arriesgada. Además, obstaculiza estructuralmente la expansión de las energías renovables, que están disponibles más rápidamente, son más baratas y menos peligrosas que la energía nuclear.
- Methoden zur Entfernung von Treibhausgas aus der Atmosphäre: teuer, aber unumgänglichBerlin, 12.12.2022 | Zum Vermeiden eines vollständigen Klimakollaps sind Verfahren nötig, die das bereits in der Atmosphäre vorhandene Treibhausgas wieder aus der Luft holen. Diese Negative-Emissionen-Technologien (NET), so der Fachbegriff, sind aufwändig, werden erst entwickelt, bleiben teuer. Der Weltklimarat (IPCC) der Vereinten Nationen hält diese Verfahren dennoch für unumgänglich, um das Klima der Erde in einem für uns Menschen guten Rahmen zu halten.
- Wärmenetze: klimaneutrale Wärmeversorgung für verdichtete StadtgebieteWärmenetze spielen in der Wärmeversorgung der Zukunft eine wichtige Rolle. Sie werden erhebliche Teile der verdichteten Wohnbebauung in Innenstädten mit Wärme versorgen. Eine aktuelle Studie von Wissenschaftler:innen der Scientists for Future (S4F) zeigt, wie solche Netze Wärmepotenziale erschließen können, die derzeit nicht in die Wärmeversorgung eingebunden sind. Diese Wärmepotenziale werden zum Ersetzen der fossilen Energien aus Erdgas und Heizöl dringend gebraucht.
- „Wenn die Welt brennt…“ Demonstration für eine entschlossene KlimapolitikMünchen, 01.12.2022 | Zwar hat die Entlassung von AktivistInnen aus Präventivgewahrsam aktuell eine gewisse Entspannung in der gesellschaftspolitischen Debatte gebracht, dennoch ist keine angemessene Bewegung insbesondere in der bayerischen Klimapolitik erkennbar. Bleibt dies so, ist mit einer Wiederaufnahme von Blockaden zu rechnen. Sieben WissenschaftlerInnen werden deshalb am 1. Dezember 2022 um 100 Sekunden vor 12 Uhr mittags vor dem Marriott Hotel München, Berliner Straße 93,
- Wärmepumpen werden der neue Standard für GebäudeheizungWärmepumpen werden die neue Standardtechnologie für Gebäudeheizung. Ein neues Policy Paper der Scientists for Future (S4F) zeigt auf, dass diese Technologie für Neu- wie Altbauten die Basis künftiger Wärmeversorgung sein wird. Raumwärme ist nach Daten der Agentur für erneuerbare Energien mit 25 % der Endenergie einer der größte Einzelposten im Energieverbrauch. Drastisch wurde uns das durch Putins Krieg vor Augen geführt, die explodierten Gaspreise stellen private Haushalte und Industrie vor große Probleme. Aber auch ohne den Krieg ist die Abkehr von fossiler Energie unausweichlich. Wärmepumpen sind dabei ein zentrales Werkzeug.
- Bahn frei für Klimaschutz – Klimatram Berlin„Auch die heißeste Stadt muss cool bleiben“. So prangt es in großen Buchstaben an der Seite der neu gestalteten „Klima-Tram“, die an diesem Montag, 17. Oktober 2022, zum ersten Mal auf Tour durch die Stadt geht. Die blau-roten Streifen zeigen, wie die Durchschnittstemperaturen seit 1850 immer weiter ansteigen– und die Botschaft ist unübersehbar: Es wird warm. Viel zu warm, wenn wir nicht endlich handeln.
- Wasserstoff in der EnergiewendeBerlin, 10.10.2022 | Wasserstoff wird vielfach als der neue Universalenergieträger gesehen. In Gasheizungen, Heizkraftwerken, Autos, Stahlwerken und der chemischen Industrie soll er die bisher genutzten fossilen Energien ersetzen. Ein Policy Paper der Scientists for Future zeigt auf, dass Wasserstoff für eine Energiewende unerlässlich ist. Dennoch wird es nicht möglich sein, Wasserstoff überall dort einzusetzen, wo heute noch Gas oder Öl verwendet wird.
- Bremer Klimabahn mit Kommunikationspreis gewürdigtDas Kommunikationskonzept der Bremer Klimabahn wurde am heutigen Donnerstag auf dem „K3- Kongress zu Klimakommunikation“ in Zürich mit dem Eunice-Foote-Preis ausgezeichnet. Die mit 4.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt Menschen, Initiativen, Projekte oder Redaktionen aus dem deutschsprachigen Raum, denen es in besonderer Weise gelungen ist, herausragende Klimakommunikation zu leisten.
- Kein Plan für Hessens KlimaschutzIn einem Kommentar befassen sich die hessischen Scientists for Future (S4F) mit dem aktuell vorliegenden Entwurf für ein hessisches Klimagesetz. In ihrer Bewertung zeigen sie auf, dass der Gesetzesentwurf entscheidende Schwachstellen hat.
- Kommunale Wärmeplanung und EnergiewendeGrundlagen einer klimaverantwortlichen Stadtplanung Berlin, 31.08.2022 – Die Wärmewende verändert nicht nur Häuser und Heiztechniken. Neben dem Flächennutzungsplan müssen Kommunen bald auch eine kommunale Wärmeplanung erstellen. In dieser werden die Wärmenutzung, mögliche Wärmequellen und Wärmenetze auf Ebene der Kommunen kartiert. Das aktuelle Policy Paper der Scientists for Future erklärt, was kommunale Wärmeplanung ist, was sie leisten kann und gibt Hinweise,
- Holz als Brennstoff? Nicht nachhaltig.Berlin,18.07.2022 – Holzverbrennung gilt als nachhaltige Wärmequelle. Eine Gruppe von Fachleuten der Scientists for Future stellt fest, dass dieses nur bedingt zutrifft. Energie zur Wärmeerzeugung in Deutschland ist angesichts der Gaskrise in den Fokus gerückt. Eine Umstellung auf Erneuerbare Energien auch in der Wärmeerzeugung für Industrie und Haushalte ist unumgänglich. Zwar ist Holz ein nachwachsender Rohstoff,
- Brandenburg: künftiges Exportland für Erneuerbare EnergienDie Fachgruppe Energie der Scientists for Future zeigt in einer aktuellen Analyse, dass Brandenburg das Potenzial hat, seine Position als Energieland, Wirtschaft- und Wissenschaftsstandort innovativ auszubauen. In ihrer Stellungnahme zu Brandenburgs Energiestrategie 2040 zeigen sie detailliert die Mängel, aber auch die schlummernden Potenziale auf, die in der Energieplanung für die nächsten Jahrzehnte stecken.