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Newsletter Ausgabe 03/2026
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wir melden uns zurück aus einer heißen Sommerpause mit alarmierenden Ergebnissen des Extremwetterkongresses in Hamburg und aktuellen Initiativen der Scientists. In einem Statement appellieren 68 Wissenschaftler:innen an die Politik, die bisherigen Klimaziele und Klimaschutzvereinbarungen einzuhalten sowie die fossilen Subventionen zu streichen. Man erkenne „derzeit nicht, dass die Bundesregierung auf die Klimakrise mit der notwendigen Entschlossenheit und Einigkeit reagiert.“ Außerdem fordern Scientists und Teachers for Future der Fachgruppe Schule, dass Hitzeschutz ein verbindlicher Bestandteil von Neubau, Sanierung und Instandhaltung von Schulen werden muss.
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Die Scientists in Frankfurt am Main kommen in einem Rechtsgutachten zu dem Schluss, dass die dort geplante Gesetzesnovelle das Schutzniveau des geltenden Rechts an mindestens dreizehn Stellen absenkt und beantragen Einsicht in den ausstehenden Monitoringbericht. Die Regionalgruppe Mainz kämpft gegen den geplanten Bau eines umstrittenen Gaskraftwerks und die Fachgruppe Krieg, Sicherheit, Frieden warnt vor einer Militarisierung von Wissenschaft und Forschung.
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Auch gute Neuigkeiten kommen aus Hamburg: Dort beantwortet das Nebelhörnchen in einem neuen Podcast wissbegierigen Kindern Fragen zu Klima und Umwelt.
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Themen im Überblick
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Klimaschutz schafft Sicherheit – für Gesundheit, Wirtschaft und Wohlstand
Die Einhaltung bisheriger Klimaziele und Klimaschutzvereinbarungen sowie die schrittweise Streichung von fossilen Subventionen haben Wissenschaftler:innen von Scientists for Future empfohlen. Man erkenne „derzeit nicht, dass die Bundesregierung auf die Klimakrise mit der notwendigen Entschlossenheit und Einigkeit reagiert,“ heißt es in der von 68 Wissenschaftler:innen unterzeichneten Stellungnahme. Man brauche „einen Kurswechsel der Bundesregierung: weg von fossilen Energieträgern und hin zu einer umfassenden Elektrifizierungsstrategie.“ Die Unterzeichnenden sind sich einig: Die Klimakrise ist Realität, kein Zukunftsszenario, wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden sind deutlich zu hoch. Wer angesichts dessen langfristig angekündigte Transformationspfade immer wieder infrage stellt, gefährde Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Wohlstand. Weiterlesen➚ (26. August 2026)
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Bundesregierung bremst Energiewende aus!
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Bei der Einrichtung des Klima- und Transformationsfonds war die Zielsetzung „einen zentralen Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands zu bewirken“. Aber schon von Anfang an wurden keine entsprechenden Summen in die Haushaltsplanung eingestellt. Die S4F Fachgruppe Kommunaler Klimaschutz kritisiert, dass auch das Sondervermögen für Energie-Infrastruktur und Klimaneutralität teilweise zweckentfremdet eingesetzt wird. Im Gegensatz zu einem Ausbau von Strom-, Wasserstoff- und Wärmenetzen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland stützen und die Energieversorgung privater Haushalte zukunftssicher machen würden, sollen die Mittel teilweise laut Infrastruktur-Beschleunigungs-Gesetz für den Neubau und Ausbau von Autobahnen, Flughäfen und Häfen verwendet werden.
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Schon bislang diente der Klima- und Transformationsfond (KTF) zu großen Anteilen nicht zur Förderung der Transformation zu CO2-freier Wirtschaft, sondern im Gegenteil zur Verlängerung des Einsatzes fossiler Energieträger. Dieses Geld fehlt natürlich der Förderung der Erneuerbaren Energien und dem Ausbau der Energie-Infrastruktur und läuft auf eine Depriorisierung der Energiewende und Verlängerung der fossilen Energienutzung hinaus. Gleichzeitig wird der Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten gekürzt. Dies wird zur Erhöhung der Stromkosten beitragen, insbesondere für private Haushalte, Mieter und das Gewerbe.
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Energiewende auf Abwegen
Ist die Energiewende noch auf dem richtigen Kurs? Ein Blick auf politische Weichenstellungen, die Rolle von Biomethan und die Auswirkungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes – sowie die Frage, wie die Transformation erfolgreich gelingen kann. Weiterlesen➚ Gastkommentar von Scientist Dr. Michael Huber im Portal Region-N (17. Juli 2026)
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Aus den Fachgruppen
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Hitzeschutz muss verbindlicher Bestandteil von Neubau, Sanierung und Instandhaltung von Schulen werden
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Scientists und Teachers for Future (https://teachersforfuture.org) der Fachgruppe Schule haben in einem Statement die Landesregierungen, Bildungsministerien, Schulträger und Schulleitungen aufgefordert, gemeinsam dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche auch während künftiger Hitzewellen sicher lernen und Beschäftigte betreuen, lehren und arbeiten können. Extreme Hitze sei in Deutschland und Europa längst keine abstrakte Zukunftsgefahr mehr. Der fast zwei Monate andauernde Hitzesommer 2026 mit sechs aufeinander folgenden Hitzewellen mit Temperaturen von bis zu 41 °C hat die gesundheitlichen und infrastrukturellen Belastungen deutlich sichtbar gemacht. Vor diesem Hintergrund raten die Wissenschaftler:innen zu stärkeren und dauerhafteren Maßnahmen.
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Militarisierung von Wissenschaft und Forschung
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Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wächst der Druck, Hochschulen und Forschung stärker an militärischen, geo- und sicherheitspolitischen Zielen auszurichten. Damit stellt sich verstärkt die Frage, wie Wissenschaft ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung der Menschheit gerecht werden kann – auch im Bereich von Sicherheit und internationalen Beziehungen. Angesichts wachsender Spannungen müssen die möglichen Folgen wissenschaftlicher Arbeit stärker reflektiert werden. Dazu gehören Dual-Use-Potenziale und Wissenssicherheit, aber auch Technikfolgenabschätzung und Friedensforschung. Hochschulen sollten dabei nicht einseitig einer Konfrontations- oder Sicherheitslogik folgen, sondern Grundlagen für eine langfristig tragfähige Friedenslogik entwickeln. Hierzu zählen internationale Kooperation, Diplomatie, Wissensaustausch, gemeinsame Sicherheit sowie die Bewältigung globaler Krisen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und sozialer Ungleichheit. Voraussetzung ist eine ausreichende öffentliche Finanzierung. Weiterlesen➚
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Heizen mit Flusswärme ist gut für das Klima und Flussbiotope
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Die Wärmenetze vieler großer und kleiner Städte ließen sich durch Wärmegewinnung aus Fließgewässern beheizen, doch eine Reihe von Gewässerkundler:innenn äußert Kritik. Insbesondere der Entzug von Wärme im Winter sei problematisch. Ein Fluss dürfe auch im Winter nicht unter 3 °C abkühlen. S4F-Wissenschaftler:innen haben ein Dossier vorgelegt, das die Argumente der Klimaschützer:innen, der Energieunternehmen wie auch der Gewässerkundler:innen gegenüberstellt und abwägt. Zum Dossier➚ (27. Mai 2026)
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FG Rohstoffe begrüßt Einrichtung eines Europäischen Zentrums für kritische Rohstoffe
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Die Fachgruppe Rohstoffe begrüßt in einer Stellungnahme an die Europäische Union die Einrichtung eines Europäischen Zentrums für kritische Rohstoffe. Die Fachgruppe empfiehlt, dass das Zentrum nicht nur als Instrument für Beschaffung und Bevorratung ausgestaltet werden sollte, sondern als europäische Kompetenzplattform für Rohstoffwissen, Geowissenschaften, Exploration, Markttransparenz, Genehmigungskapazitäten und gesellschaftliche Akzeptanz. Die vier von der Kommission identifizierten Handlungsfelder Investitionen, Beschaffung, Bevorratung und Marktinformationen werden ausdrücklich unterstützt. Weiterlesen➚
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Webinar der FG Rohstoffe: Offene Fragestunde rund um Geologie, Rohstoffe und Nachhaltigkeit
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Die S4F Fachgruppe Rohstoffe bietet im Oktober eine offene Fragestunde an, in der ihre Experten Fragen von Interessierten rund um Geologie, Rohstoffe und Nachhaltigkeit beantwortet – ganz gleich, ob es um Studium, Berufseinstieg, Energiewende, nachhaltige Rohstoffgewinnung, oder sonstige Themen geht.
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Die Experten bringen jahrelange berufliche Erfahrung aus Geowissenschaften und Rohstoffwirtschaft mit.
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Einblicke gibt es in die Themen globale Lieferketten, nachhaltige Rohstoffgewinnung, Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe und Strategien für eine zukunftsfähige und nachhaltige Rohstoffpolitik. Wann? Am 29. Oktober 2026 um 18 Uhr. Wo? Online nach Anmeldung➚ FG Rohstoffe: fg-rohstoffe@scientists4future.org
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Aus den Regionen
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Rechtsgutachten: Novelle des Hessischen Klimagesetzes senkt das Schutzniveau an dreizehn Stellen ab
Der Entwurf der Landesregierung zum Hessischen Klimagesetz hält einer Analyse der Scientists for Future Frankfurt (Main) nicht stand. In einem Rechtsgutachten zur geplanten Gesetzesnovelle kommen die Wissenschaftler:innen zu dem Schluss, dass der Gesetzentwurf das Schutzniveau des geltenden Rechts an mindestens dreizehn Stellen absenkt; zwei Änderungen bewertet das Gutachten als verfassungswidrig. Scientists for Future empfehlen dem Landtag, den Entwurf in dieser Fassung nicht zu beschließen und zuvor den seit dem Frühjahr 2025 vorliegenden Monitoringbericht zu den hessischen Klimazielen zu veröffentlichen. Das geltende Gesetz kennt eine klare Abfolge: Das Land misst seine Emissionen, legt dem Landtag einen Monitoringbericht vor und muss bei erheblicher Abweichung vom Zielpfad nachsteuern. Der Entwurf löse diese Kette an jedem einzelnen Glied.
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S4F beantragt Einsicht in ausstehenden Klimabericht
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Die Frankfurter Scientists haben nun beim Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat Antrag auf Zugang zum gesetzlich vorgeschriebenen Monitoring- und Projektionsbericht zum Hessischen Klimagesetz gestellt. Der Bericht gibt Auskunft darüber, wie sich die Treibhausgasemissionen in Hessen entwickeln und ob das Land auf dem gesetzlich festgelegten Pfad zur Klimaneutralität liegt. Nach Kenntnis der Wissenschaftler:innen liegt der Bericht dem zuständigen Ministerium bereits seit mehreren Monaten vor. Bislang wurde er weder veröffentlicht noch dem Hessischen Landtag zur Kenntnis gegeben. Der Verein fordert nun Zugang zu dem Dokument. Zur Stellungnahme➚ S4F Frankfurt am Main, 21.09.2026
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Kongresse
Extremwetterkongress: Fachleute warnen vor häufigeren Hitzewellen und Dürren und fordern schnelleres Handeln
Drei Tage hat im September der Extremwetterkongress in der Hamburger HafenCity Universität mit Bundesumweltminister Carsten Schneider als Schirmherr getagt. Fast 1000 Teilnehmende sichteten und bewerteten Fakten zu Wetterextremen, Flüssen, Grundwasser und Meeren. Die Ergebnisse bestätigen den Trend: Seit 1881 hat sich Deutschland um 2,5 °C erwärmt – etwa doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Der gerade vergangene Sommer brach mit 22 heißen Tagen alle Rekorde: Rekordhitze und Hitzewellen an Land und im Wasser, Niedrigstände der Flusspegel, Übersterblichkeit. Außerdem steht Deutschland über 17 Mrd. m³ weniger erneuerbares Wasser zur Verfügung als im Vergleichszeitraum 1961–1990. Die Meeresspiegel an Nord- und Ostsee hingegen liegen mehr als 20 cm über dem Stand von 1900, bei sich beschleunigendem Anstieg. Die Fachleute fordern daher mehr Klimaschutz, schnellere Klimaanpassung und einen verbesserten Katastrophenschutz – jedes Zehntelgrad weniger Erwärmung mache einen Unterschied. Zur Abschlusserklärung Außerdem wurde Özden Terli mit dem Ehrenpreis für Klimajournalismus ausgezeichnet, Harald Lesch hielt die Laudatio. (S4F Infobrief Osnabrück)
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Gemeinsamer Bundeskongress von S4F und Psych4F verbindet Klimaforschung mit psychologischer Expertise
Drei Tage lang diskutierten Wissenschaftler:innen und Therapeut:innen in Leipzig, wie sich Menschen effektiv für Klimahandeln gewinnen lassen. Zum ersten Mal richteten dabei Scientists und Psychologists For Future ihren Bundeskongress gemeinsam aus. Rund 200 Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen beider Bewegungen trafen sich unter dem Motto „Wissen teilen – Gemeinschaft stärken“ in der HTWK Leipzig. Das Programm umfasste Workshops und Fachvorträge zu verschiedenen Aspekten von Zukunfts- und Klimaforschung, darunter auch Impulse zu Klimaaktivismus, Wissenschaftskommunikation, Künstlicher Intelligenz, Demokratie und Sicherheit. Namhafte Redner:innen steuerten Keynotes bei: Wissenschaftsjournalist Harald Lesch gemeinsam mit der Psychologin, Autorin und Aktivistin Lea Dohm, sowie Spiegel-Autor Christian Stöcker. Sie betonten zum einen die Brisanz zunehmender Desinformation und anderer Formen der Veränderungsresistenz in der Gesellschaft. Zum anderen wiesen sie auf die dringende Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten hin, entschieden dagegen anzugehen und über Fakten aufzuklären. Weitere Infos ➚
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S4F Austria
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Blog: Die Klimaschulden der Reichen und Superreichen
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Rund 556.000 Personen verursachen jährlich fast eine Billion US-Dollar an Klimaschäden. Zu diesem Schluss kommt der Klimaschulden-Report von Greenpeace Africa. Gastblogger Martin Auer von S4F Österreich berichtet im Standard über den neuen Report, der von Greenpeace Africa in Auftrag gegeben wurde. Demnach verursachen 556.000 erwachsene Personen, die jeweils mehr als 38 Millionen US-Dollar besitzen, durch ihren Kapitalbesitz und ihren Konsum jährlich Klimaschäden in Höhe von 992 Milliarden US-Dollar. Das entspräche ungefähr dem Finanzbedarf der Entwicklungsländer für Minderung der Klimaerhitzung, Anpassung und Verluste und Schäden. Weiterlesen➚
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Scientists for Future Podcast
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S4F Podcast Folge #43 – Evolution und Natur
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Im Gespräch mit dem Autor und Biologen Bernhard Kegel diskutieren Dominic Memmel und Lisa Falkowski über Evolution, die rettende Kraft der Pflanzen und die menschliche Verantwortung gegenüber der Natur. Bernhard Kegel zeigt in diesem Gespräch, dass Evolution nicht nur die Geschichte der Arten ist – sondern auch die Geschichte unserer Verantwortung als Mensch. Hier reinhören➚
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Neu für Kinder: Kennt ihr schon das Nebelhörnchen?
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Der Hamburger Podcast Nebelhorn hat einen neuen Ableger für Kinder zwischen etwa 6 und 12 Jahren: Das Nebelhörnchen kennt sich mit Umwelt und Klima gut aus. Es freut sich über Post mit Fragen von wissbegierigen Kindern und schreibt ihnen Antwortbriefe. Initiator Pascal Peine die Briefe der Kinder und die Antworten des Nebelhörnchens vor.
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Mit "Klima im Kleiderschrank" ging es los, gefolgt von "Die Erde am Dönerspieß" in Folge 2 und Nebelhörnchen Brief 3: "Kartonhelm, Stehplatz und Reisekoffer". In Planung sind unter anderem "Elterntaxis an Schulen und Schnee", "Was kann ich als Kind tun?", "Was passiert, wenn es wärmer wird?" Hört mal rein ins Nebelhörnchen➚
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Scientists for Future in den Medien
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Frankfurter Rundschau | 17.9.2026
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Frankfurter Info | 12.09.2026
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S4F bemängelt, dass man sich zu wenig mit Alternativen wie Batteriespeichern beschäftigt habe. SWR Aktuell | 20.07.2026
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FAZ | 04.08.2026 (Paywall)
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Klimaschutzinitiativen fordern ein Umdenken in der Energiepolitik.
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Es bleiben noch drei Jahre und vier Monate Zeit, dann beginnt das Jahr 2030, in dem die Stadt Bielefeld klimaneutral sein soll. Westfalen Blatt 20.08.2026
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Termine
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16.–18. Oktober 2026: KLIMACAMP auf Schloss Rauischholzhausen, Gießen
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13. November 2026: Klimastreik
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09.–20. November 2026: COP31 in Antalya
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